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Enno Frankensteingestorben am 5. Dezember 2025

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In tiefer Trauer und Anteilnahme

Das was ihr vermisst:

Liegt ihr manchmal nachts noch lange wach?
Lauscht dem leisen Lied von dem Wind am Dach?
Grübelt manchem nach, das nicht mehr ist?
Fragt euch, wo das blieb, was ihr so vermisst?

Fliegt ihr nur zu gern mit Träumen fort?
Sucht dann noch im Traum nach dem einen Ort.
Wo alles wieder so wie früher ist.
Und wo ihr alles habt, was ihr so vermisst.

Das, was einmal war, ist nicht mehr zu sehen.
Doch, wenn ihr daran denkt, kann es nie vergehen.
Nichts geht je verloren und nichts ist je ganz fort.
Es geht nur etwas weiter, wechselt nur den Ort.

Egal, was ihr auch sucht, es ist nicht weg.
Es spielt nur hinterm Mond heute Nacht Versteck.
Wartet, bis die Zeit gekommen ist.
Frühling und auch Herbst haben ihre Frist,
tauchen wieder auf, wenn man sie vermisst.

Macht die Augen zu, und lauscht dem stillen Raum.
Ihr findet, was ihr braucht, heute Nacht im Traum.
Träumt euch bis zum Mond, oder ganz woanders hin.
Das, was ihr vermisst, tragt ihr tief in euch drin.

Und, wenn er euch sehr fehlt, dann seid nicht bang.
Er wird stets bei euch sein, euer Leben lang.
Schaut auf euch hinab von einem Stern.
Lässt euch nie allein, möchte, dass ihr wisst,
er ist immer da, wenn ihr ihn vermisst.

„was ihr vermisst“, aus Mary Poppins kehrt zurück. Text von Scott Wittman und Marc Shaiman