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Prof. Dr. Michael Zachariasgestorben am 4. Januar 2026
Karl-Heinz Sunitsch
entzündete diese Kerze am 11. Januar 2026 um 22.37 Uhr
Der plötzliche Tod von Prof. Dr. Michael Zacharias ist für mich kaum zu begreifen.
Seit 1995 war Michael ein wichtiger Wegbegleiter in meinem Leben – im Direktvertrieb,
im Network-Marketing sowie in unserer gemeinsamen Arbeit in der Wirtschaftskammer
Österreich, an der Fachhochschule Worms und in der Zacharias Akademie.
Was uns verband, war ein tiefes gemeinsames Verständnis von Verantwortung, Ethik und
nachhaltigem Erfolg. Michael war ein Mensch der Klarheit, der leisen Stärke und der
menschlichen Wärme. Er musste nie laut sein, um Wirkung zu entfalten – seine Haltung
sprach für sich.
Neben unserer persönlichen und fachlichen Zusammenarbeit hat Michael über viele
Jahrzehnte auch wertvolle Impulse für den Direktvertrieb in Österreich gesetzt. Mit
seiner wissenschaftlichen Tiefe, seiner sachlichen Klarheit und seiner ausgleichenden
Art hat er das Bundesgremium Direktvertrieb fachlich begleitet, Diskussionen
versachlicht und zur Weiterentwicklung eines seriösen und verantwortungsvollen
Branchenbildes beigetragen. Sein Denken war stets lösungsorientiert, konstruktiv und
dem Gemeinwohl verpflichtet.
Im Network-Marketing war Michael ein Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Praxis –
kein Ideologe, sondern ein Mensch, der Orientierung gab und Zusammenhänge verständlich
machte. Diese Haltung prägte auch unsere gemeinsame Vision: Bildung mit Tiefe,
Wirtschaft mit Verantwortung und Erfolg mit Werten. Seine Botschaft, den
Direktvertrieb seriös, professionell, permanent und profitabel aufzubauen, wird
auch in Zukunft weiterwirken.
Ich bin dankbar für viele Jahre des Austauschs, der gemeinsamen Projekte und der persönlichen Gespräche.
Michael war für mich nicht nur ein geschätzter Partner, sondern ein Freund und Impulsgeber.
Er hinterlässt eine große Lücke – und zugleich ein bleibendes Vermächtnis für unsere Branche: Haltung, Menschlichkeit und Klarheit.
In dankbarer Erinnerung
KommR Karl-Heinz Sunitsch
Bundesobmann des Direktvertriebs
der Wirtschaftskammer Österreich
Meditationsgruppe Kreuzkirche
entzündete diese Kerze am 10. Januar 2026 um 18.00 Uhr
Michaels plötzlicher Tod ist nicht fassbar! Michael war so mitten im Leben präsent, dass es einfach nicht passt, jetzt von ihm Abschied nehmen zu müssen. Er war in unserer Mitte Ruhe, Klarheit, Freundlichkeit, Halt, Inspiration. Er hatte ein bewusstes Ständing, aber auch Humor. Er war immer menschlich eingestellt und hilfsbereit, engagiert in mehreren Bereichen unserer Kreuzkirchengemeinde, der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Viele von uns kennen ihn auch mit Nilson an seiner Seite. Vor allem aber das Zusammenwohnen mit seinem Sohn Yven, Schwiegertochter Kati und Enkelsohn Yul war für ihn eine wunderbare familiäre Lebenserfüllung.
Michaels Dasein ist für uns eine Liebeserklärung an das Leben: very much dedicated, immer freundlich und klar und solidarisch und vorausschauend. Was für ein angenehmer und liebenswerter Mensch!
Wir sind tief dankbar für Michaels Wirken und Sein und für seine Fürsprache bezüglich gemeindlicher Innovationen. Er war ein Segen für uns! Wir alle sind sehr traurig und vergießen viele Tränen! Aber im Grunde können wir dankbar und froh sein, dass wir Michael hatten in unserer und für unsere Mitte.
Sein posthume Bewussstseinsbotschaft an uns ist: Das Leben - unser aller Leben - hängt an einem seidenen Faden. Leben wir mit unserem Bewusstsein im Jetzt und leben wir das Jetzt bewusst. (Jon Kabat-Zinn)
Margot Brach, PianoKirche Lüneburg
entzündete diese Kerze am 10. Januar 2026 um 8.35 Uhr
Ein wundervoller Mensch ist gegangen. Danke für sein Wirken in der PianoKirche und seine guten Worte. Der Familie wünschen wir Trost und Kraft.